Wettbewerb: DenkT@g im Internet
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Hannoversches Wochenblatt vom 27. Januar 2001
 
Schüler sollen Websites gestalten:
Denkt@g gegen Rechts im Internet

"Denktag im Internet: Einmischen statt Wegsehen" - unter diesem Motto startet das Bildungswerk Hannover der Konrad-Adenauer-Stiftung einen Schülerwettbewerb gegen Rechtsextremismus und Fremdenfeindlichkeit. "Es ist uns ein ständiger Auftrag, durch politische Bildungsarbeit dazu beizutragen, dass Schüler nicht durch Ideologien verblendet werden", betont Ulrich Dütemeyer, Leiter des Bildungswerkes.
Schulklassen, kleinere Gruppen oder auch einzelne Schüler aller Schultypen ab 16 Jahren aus ganz Niedersachsen sind aufgefordert, sich zu beteiligen. Start ist am 27. Januar, dem Gedenktag für die Opfer des Nationalsozialismus. Die Teilnehmer sollen eine eigene Webseite gestalten, die ins Netz gestellt wird. Themen können beispielsweise Aufarbeitung des Nationalsozialismus, Rechtsradikalismus oder Fremdenfeindlichkeit sein.
Mitmachen lohnt sich, den Schulklassen winken attraktive Preise: eine viertägige Straßburgfahrt oder eine dreitägige Reise nach Berlin. Niedersachsens private Radiosender stiften Freikarten im Klassensatz für verschiedene Großkonzerte im Herbst. Einzelteilnehmern winkt eine einwöchige Israel-Reise.
Einsendeschluss ist am 1.Juni 2001. Während des Wettbewerbes hilft die Stiftung bei der Aufarbeitung des Themas durch Vermittlung von Referenten, Exkursionen zu Konzentrationslager und mehr. Und dies alles nach individueller Absprache und den Wünschen der Lehrer und Klassen.
Ein weiteres Ziel ist es, das Interesse der Schüler an den neuen Medien zu nutzen, um ihre Internetkompetenz zu erweitern. Deshalb bietet die Konrad-Adenauer-Stiftung weiterhin an, den Teilnehmern mit Referenten beizustehen, die ihre technische Kompetenz an die Schüler vermitteln.
Informationen sind per Internet- "www,denktag.de" - oder telefonisch bei der Stiftung, Leinstraße 8, 30159 Hannover, Tel. 324156, oder per E-Mail "kas-hannover@t-online.de" erhältlich. dk