Wettbewerb: DenkT@g im Internet
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Oberhessische Presse vom 2. Februar
 
Schüler gestalten die Aktion "Denktag" in Internet gegen Rechtsradikalismus
Wettbewerb der Konrad-Adenauer-Stiftung - Hauptpreis: Reise nach Israel

Einmischen statt wegsehen, dem Rechtsradikalismus Paroli bieten. Diese Aufgabe stellt sich die Konrad-Adenauer-Stiftung mit zahlreichen Aktivitäten. Eine der ungewöhnlichsten ist der für ganze Schulklassen, Schülergruppen und einzelne Schüler gestaltete Wettbewerb "Denktag".
Ulrich Dütemeyer, Leiter des Bildungswerks Hannover, sagte über das damit verbundene Haupanliegen: "Es geht uns darum, dass Schüler nicht durch Ideologien verblendet werden, in den Extremismus abgleiten oder gewalttätig gegen Menschen oder Sachen werden. Wir wollen Jugendliche daher die Möglichkeit bieten, sich intensiv und offensiv mit Fremdenhass, Nationalsozialismus und Rechtsextremismus zu beschäftigen und die Ergebnisse im Internet zu präsentieren."
Schirmherren des unter dem Motto stehenden und bis zum 1. Juni dieses Jahres laufenden Wettbewerbes sind Michael Fürst, Vorsitzender des Landesverbandes der Jüdischen Gemeinde in Niedersachsen, Klaus Meine, Sänger der "Scorpions" und Christian Wulff, stellvertretender Bundesvorsitzender der CDU.
Zur Teilnahme eingeladen sind Jugendliche ab 16 Jahren. Themen können sein: Aspekte der Aufarbeitung des Nationalsozialismus, aktuelle Erscheinungen rechtsradikaler, krimineller Umtriebe, Fremdenfeindlichkeit, Gewaltverhalten Extremismus und Rechtsradikalismus in jeder Ausprägung. Computerspezialisten werden den Schülern dabei behilflich sein, die Homepages zu gestalten und ins Netz zu stellen. Einzelheiten der Ausschreibung sind im Internet unter www.denktag.de zu finden. Dort werden die eingerichteten Seiten ab dem 1. Juni veröffentlicht.
Den Gewinnern winken zahlreiche attraktive Preise: Etwa eine viertägige Klassen- oder Gruppenfahrt nach Straßburg, eine dreitägige Fahrt nach Berlin, Freikarten im Klassensatz zu verschiedenen Live-Konzerten im Herbst und Einladungen der Konrad-Adenauer-Stiftung an Einzelpersonen zu einwöchigen Studienaufenthalten in Israel.